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Echtzeit · 01 / 10

Die Reservierung, die Ihren Saal besser kennt als Ihr Reservierungsbuch.

Verfügbarkeiten, die in Echtzeit aus dem tatsächlichen Tischplan berechnet werden: jeder Tisch, jeder Service, jede Umsatzbeschränkung. Was der Gast online sieht, ist das, was der Saal wirklich aufnehmen kann.

Dieses Modul in einer Demo sehen
Restaurantsaal im Service, eingedeckte Tische und Personal im Saal

Was sich ändert

Die Details, die einen Service tragen.

01

Ein lebendiger Tischplan

Der Tischplan ist die Quelle der Wahrheit. Tische zusammenlegen und trennen, Zonen, eine Terrasse, die vom Wetter abhängt, Vorgaben der Sitzbänke: die Verfügbarkeitslogik liest den Saal so, wie er heute Abend ist, nicht so, wie er im Januar eingerichtet wurde.

02

Automatische Zuweisung

Bei jeder Anfrage setzt OpenFlow das Couvert dorthin, wo es die geringste verlorene Belegung kostet. Der Maître behält die Hand: Ziehen und Ablegen weist neu zu, und die Logik berechnet die offenen Zeitfenster dahinter neu.

03

Kartenhinterlegung und Anzahlung

Kartenhinterlegung ab einer bestimmten Personenzahl, Anzahlung auf Gruppenmenüs, pro Service einstellbare Stornobedingungen. Gebühren greifen von selbst, mit einem Nachweis der akzeptierten Bedingungen.

04

Warteliste und Erinnerungen

Eine Warteschlange vor Ort mit geschätzter Wartezeit, eine SMS, sobald der Tisch frei wird, und zwei Bestätigungserinnerungen vor dem Service. Der No-Show wird zur dokumentierten Ausnahme.

05

Shifts und Kapazitäten

Couvert-Grenzen pro Zeitfenster und pro Küchenposten, nicht nur pro Saal. Der Pass bekommt keine zwölf Vorspeisen in acht Minuten mehr, weil das Reservierungsbuch nicht rechnen konnte.

06

Vereinheitlichte Eingangskanäle

Widget auf Ihrer Website, Über Google reservieren, Telefon, Walk-in, KI im Dialog: alles landet im selben Buch, unter derselben Verfügbarkeitsregel.

Wie es funktioniert

Vier Momente, eine Erfassung.

Das Modul fragt dieselbe Information nie zweimal ab. Jeder Schritt schreibt in die gemeinsame Datenbasis, und der nächste liest dort, was er braucht.

  1. 01

    Der Gast fragt an

    Auf Ihrer Website, über Google oder am Telefon. Die Logik fragt den Tischplan ab und bietet nur Zeitfenster an, die der Saal wirklich bedienen kann.

  2. 02

    Der Saal nimmt es auf

    Der Tisch wird zugewiesen, die Küchenkapazität aktualisiert und die Rechnung an der Kasse mit den Vorlieben des Gastes eröffnet.

  3. 03

    Der Service läuft

    Ankünfte erfasst, Tisch an der Kasse eröffnet, verspätete Gäste gemeldet und die Warteliste automatisch auf frei werdende Tische verschoben.

  4. 04

    Die Daten bleiben

    Rechnung, Allergene, bestellter Wein, Besuchshäufigkeit: alles fließt ohne Doppelerfassung in die CRM-Gastkarte.

Bei unseren Kunden gemessen

Zahlen aus dem Betrieb, nicht aus dem Labor.

41 %
weniger No-Shows nach sechs Wochen automatischer Erinnerungen
2,4
durchschnittliche Tischbelegungen in den Abendservices
0,6 s
um die Verfügbarkeit eines vollständigen Service neu zu berechnen

Für welche Branchen

Die Einrichtung wechselt mit der Branche.

Das Modul ist dasselbe. Die Grenzwerte, die Rechte und die Kennzahlen nicht.

Häufige Fragen

Was man uns vor der Unterschrift fragt.

Können wir unseren aktuellen Tischplan behalten?

Ja. Der Plan wird bei der Einrichtung identisch nachgezeichnet, mit Ihren bestehenden Tischnummern, damit das Serviceteam nichts neu lernen muss.

Was passiert, wenn die Verbindung im Service abbricht?

Das Buch bleibt lokal auf den Kassen und Tablets lesbar und bearbeitbar. Änderungen synchronisieren sich, sobald das Netz zurück ist, Konflikte werden über den Zeitstempel gelöst.

Kommen Reservierungen an der Kasse an?

Automatisch. Der an der Kasse eröffnete Tisch trägt den Namen des Gastes, seine Notizen und seine Historie, wodurch in Hotels auch die Übertragung der Rechnung aufs Zimmer möglich ist.